FI-Schalter: Fehler­strom­schutz­schalter (FI/RCD) für elek­tri­sche Anlagen

Lebens­wich­tiger Schutz vor Strom auf „Abwegen“: Fehler­strom kann gefähr­liche Unfälle verur­sa­chen, die Personen ebenso wie Sach­werte treffen können. Deshalb über­wa­chen die Fehler­strom­schutz­schalter ständig den Strom­fluss – und unter­bre­chen ihn, wenn er nicht den ihm zuge­dachten Weg geht. Menschen und Sach­werte bleiben somit geschützt.

 

Mit der quick­con­nect-Technik oder Bi-Connect-Klemmen sind die FI-Schalter im Hand­um­drehen montiert und können ihre wich­tige Aufgabe in in Gewer­be­ge­bäuden, Wohn­ge­bäuden und Indus­trie­an­lagen erfüllen.

Hager FI Schalter 4-polig CDS 440D – Fehlerstromschutzschalter Typ A

FI-Schutz­schalter: Perso­nen­schutz ist Pflicht

Ein Isola­ti­ons­fehler in Leitungs­füh­rung, eine Berüh­rung an der falschen Stelle: Schon durch­fließt elek­tri­scher Strom einen Menschen – im schlimmsten Fall mit schwer­wie­genden Folgen.

 

Denn Fehler­strom ist ohne ausrei­chenden Schutz lebens­ge­fähr­lich für Menschen und Tiere. Abge­sehen davon kann er auch an Geräten und Anlagen schwere Schäden oder sogar Brände verur­sa­chen.

 

Deshalb sieht nicht zuletzt die DIN VDE 0100-410 den verpflich­tenden Einsatz von Fehler­strom­schutz­schal­tern für alle Wechsel- und Dreh­strom-Steck­do­sen­strom­kreise bis 32 A vor. Auch alle Beleuch­tungs­strom­kreise im Wohnbau müssen darüber abge­si­chert werden.

 

Die FI-Schalter detek­tieren den Diffe­renz­strom zwischen Außen- und Neutral­leiter mithilfe des Summen­strom­wand­lers. Über­schreitet der Fehler­strom den Bemes­sungs­dif­fe­renz­strom, löst der FI-Schalter aus und unter­bricht den Strom­kreis sofort. Er lässt sich erst dann wieder dauer­haft einschalten, wenn die Fehler­stelle behoben ist.


Erhöhte Sicher­heit im Bad: Anfor­de­rungen an den RCD Schutz

Neben den grund­le­genden Vorgaben der DIN VDE 0100 410, die in privaten Wohn­ge­bäuden vorschreibt, dass alle Steck­dosen  und Beleuch­tungs­strom­kreise über eine Fehler­strom Schutz­ein­rich­tung (RCD) abge­si­chert sein müssen, konkre­ti­siert die DIN VDE 0100 701 die zusätz­li­chen Schutz­maß­nahmen für Räume mit Bade­wanne oder Dusche. 
In diesen Berei­chen ist der Einsatz von RCDs ≤ 30 mA in allen Strom­kreisen verpflich­tend, da dort ein erhöhtes Risiko durch das Zusam­men­treffen von Wasser und elek­tri­schen Betriebs­mit­teln besteht.

 

Im Bereich 1 sind weitere elek­tri­sche Verbrauchs­mittel wie Leuchten mit 230 V Anschluss und Heiz­ele­mente wie Infrarot und UV-Strahler erlaubt. 
Elek­tri­sche Fußboden-Flächen­hei­zungen wurden in die DIN VDE 0100-753 über­führt, wobei auch diese mit einer Fehler­strom-Schutz­ein­rich­tung ≤ 30 mA geschützt werden müssen.

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Bereiche, in denen RCDs zusätz­lich erfor­der­lich sind

Ein zusätz­li­cher RCD Schutz ≤ 30 mA ist erfor­der­lich, wenn:

  • ein Strom­kreis einen Bereich mit Bade­wanne oder Dusche versorgt, oder
  • ein Strom­kreis durch die Bereiche 1 oder 2 geführt wird, selbst dann, wenn dieser Strom­kreis keine Betriebs­mittel in diesen Berei­chen versorgt.

Ausnahmen bestehen nur für Strom­kreise, die ausschließ­lich mit Schutz­klein­span­nung (SELV/PELV) betrieben werden, oder wenn der Schutz durch Schutz­tren­nung reali­siert ist.

Beispiele aus der Praxis

Typi­sche Betriebs­mittel, die von diesen Anfor­de­rungen betroffen sind:

  • Durch­lauf­er­hitzer und fest ange­schlos­sene Boiler
  • Spie­gel­hei­zungen und Infrarot-Heiz­ele­mente
  • elek­tri­sche Hand­tuch­heiz­körper und Fußbo­den­hei­zungen

Diese Beispiele verdeut­li­chen, dass sowohl fest instal­lierte Geräte als auch Leitungs­füh­rungen im Bereich von Dusche oder Bade­wanne entspre­chend den Vorgaben mit einem zusätz­li­chen Fehler­strom­schutz auszu­statten sind.



Wussten Sie schon?

Die Bezeich­nung „FI“ geht auf den Begriff „Fehler“ sowie das „I“ als Formel­zei­chen der elek­tri­schen Strom­stärke zurück. Aller­dings ist dieser Begriff auf den deutsch­spra­chigen Raum beschränkt. Inter­na­tional spricht man von einem RCCB (Resi­dual Current Circuit Breaker).



Fehler­strom­schutz­schalter – Der rich­tige Typ für jede Anwen­dung

Mit dem umfas­senden Programm an FI-Schal­tern können Stan­dard­an­wen­dungen genauso abge­deckt werden wie wich­tige Sonder­an­wen­dungen. Der rich­tige Fehler­schutz­schalter für die jewei­ligen Bedürf­nisse und Einsatz­be­reiche ist garan­tiert dabei.

Hager FI Schalter Typ A 4-polig CDA640D – Fehlerstromschutzschalter für Standardstromkreise

FI-Schalter Typ A

Der RCD Typ A ist für alle allge­meinen Strom­kreise mit Steck­dosen und einfa­chen Verbrau­chern gedacht. Im Grunde genommen kann der Typ A (mit einer Ausnahme) bei allen einpha­sigen Verbrau­chern für zuver­läs­sigen Schutz vor Fehler­strömen sorgen – und tut das in der Regel auch. Ansonsten helfen die Sonder­typen A HI oder A S (selektiv).

Hager FI Schalter Typ F 4-polig CDF640D – Fehlerstromschutzschalter für Wärmepumpen und Frequenzumrichter

FI-Schalter Typ F

Wie der Typ A HI ist der RCD Typ F mit einer verstärkten Immu­nität ausge­stattet und deswegen weniger empfind­lich bei Fehler­strömen verschie­dener Frequenzen, die beim normalen Betrieb verschie­dener Verbrau­cher auftreten können. Hierzu gehören beispiels­weise Wasch­ma­schinen, Heizungs­pumpen, Wärme­pumpen oder Klima­ge­räte.

Hager FI Schalter Typ B 4-polig CDB640D – Fehlerstromschutzschalter für Wallbox und PV-Wechselrichter

FI-Schalter Typ B / B+

Der RCD Typ B bietet die Funk­tionen des FI-Schalter Typ F. Er erkennt aber außerdem glatte Gleich­feh­ler­ströme und Wech­sel­feh­ler­ströme bis 100 kHz. Deshalb kommt er in Umge­bungen mit elek­tro­ni­schen Betriebs­mit­teln wie Schalt­netz­teilen, Frequenz­um­rich­tern oder medi­zi­ni­schen Appa­raten zum Einsatz. Sollten Anfor­de­rungen an den Brand­schutz gestellt werden, ist der Typ B+ die rich­tige Wahl. Für Verbrau­cher, die betriebs­be­dingte Ableit­ströme höherer Frequenzen verur­sa­chen, sind bei Hager passende FI-Schalter des Typs B S erhält­lich.



Zuneh­mend rele­vant ist der FI-Schalter Typ B vor allem in der Elek­tro­mo­bi­lität und bei bestimmten PV-Anwen­dungen. Wall­boxen, einige Wärme­pumpen mit Umrich­tern und bestimmte Wech­sel­richter können glatte Gleich­feh­ler­ströme erzeugen, die Typ A und Typ F nicht zuver­lässig erfassen. Für Lade­ein­rich­tungen ist daher ein geeig­neter Schutz gegen glatte DC-Fehler­ströme erfor­der­lich; je nach System kann das durch einen FI Typ B oder durch eine inte­grierte 6 mA-DC-Über­wa­chung gemäß IEC 62955 umge­setzt werden.

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Verti­kale Selek­ti­vität

Allstrom­sen­si­tive FI-Schutz­schalter vom Typ B dürfen nicht hinter Geräte vom Typ A/​​Typ F instal­liert werden. Die Ableit- und Fehler­ströme der elek­tro­ni­schen Betriebs­mittel können die Funk­tion von Typ A/​​Typ F negativ beein­träch­tigen.


FI-Schalter richtig dimen­sio­nieren

Neben dem Typ sind vor allem der Bemes­sungs­strom, der Bemes­sungs­dif­fe­renz­strom und die Polzahl für die Auswahl entschei­dend. Der Bemes­sungs­strom muss zur Vorsi­che­rung und zur Dauer­be­las­tung des Strom­kreises passen; der Bemes­sungs­dif­fe­renz­strom richtet sich nach dem Schutz­kon­zept der Anlage. Typi­scher­weise werden 30 mA für den Perso­nen­schutz, 100 mA oder 300 mA für selek­tive bzw. brand­schutz­be­zo­gene Anwen­dungen verwendet.


  • Auswahl­kri­te­rium
    Typi­sche Werte
    Anwen­dung
  • Bemes­sungs­strom
    16 A, 25 A, 40 A, 63 A, 125 A
    Muss zur Ausle­gung der Anlage, zur Vorsi­che­rung und zur zu erwar­tenden Dauer­be­las­tung passen.
  • Bemes­sungs­dif­fe­renz­strom
    10 mA, 30 mA, 100 mA, 300 mA
    30 mA typi­scher­weise für zusätz­li­chen Perso­nen­schutz, 10 mA in beson­ders schutz­be­dürf­tigen Berei­chen, 100 mA und 300 mA für selek­tive bzw. brand­schutz­be­zo­gene Anwen­dungen.
  • Polzahl
    2-polig, 4-polig
    2-polig für einpha­sige Strom­kreise, 4-polig für drei­pha­sige Strom­kreise.


RCM: Diffe­renz­ströme über­wa­chen mit FI-Relais und Diffe­renz­strom­wandler

Erhöhen Sie mit dem FI-Relais Typ B das Sicher­heits­ni­veau elek­tri­scher Anlagen und machen Sie sich das Leben viel einfa­cher. Denn im Verbund mit dem Diffe­renz­strom­wandler über­wacht das FI-Relais Diffe­renz­ströme konti­nu­ier­lich. Das macht die aufwän­dige Isola­ti­ons­prü­fung nach DGUV 3 über­flüssig und redu­ziert Abschalt­zeiten erheb­lich.

Hager FI-Relais HR551 – Fehlerstromüberwachung RCM mit LC-Display

Perfektes Zusam­men­spiel als RCM

Das FI-Relais macht elek­tri­sche Anlagen sicherer, in denen der Bemes­sungs­strom des Strom­kreises die typi­schen Nenn­ströme von konven­tio­nellen elek­tro­me­cha­ni­schen FIs (InA > 125 A) über­schreitet. Zusammen mit dem Diffe­renz­strom­wandler misst und über­wacht es Diffe­renz- und Fehler­ströme (RCM - Resi­dual Current Moni­to­ring). Im Fehler­fall gene­rieren die Geräte eine Meldung, jedoch keine direkte Abschal­tung – anders als Fehler­strom­schutz­schalter (RCD), die bei bestimmten Bemes­sungs­feh­ler­strömen auslösen und eine sofor­tige Abschal­tung bewirken.

Schrägansicht Hager RH721 FI-Wandler mit RJ45-Buchsen für Fehlerstromschutz-Relais

Ausfall und Kosten redu­zieren

Durch die früh­zei­tige Erken­nung von Isola­ti­ons­feh­lern sowie vorbeu­gender Wartung und Instand­hal­tung außer­halb der Betriebs­zeiten lassen sich uner­war­tete Still­stände von Maschinen und Anlagen vermeiden und führen somit nicht zu unge­wollten Betriebs­un­ter­bre­chungen, Sach­schäden und hohen Kosten.



Wartungs­freie Steck­technik – quick­con­nect

Hager quick­con­nect in Verbin­dung mit Bi-Connect-Klemmen bei den FI-Schutz­schal­tern lässt eine schnelle und vor allem sichere Instal­la­tion der Phasen­schiene durch einfa­ches Stecken zu. Spezi­elle feder­be­las­tete Klemmen sorgen für dauer­haft hohe Klemm­kraft.

 

Die FI-Schalter bedeuten damit eine wesent­liche Erleich­te­rung: Unkom­pli­zierte, schnelle Montage und der wartungs­freie Betrieb redu­zieren den Instal­la­ti­ons­auf­wand deut­lich.

Hager FI Schalter quickconnect – Leiteranschluss mit quickconnect Technik ADS960D

Einfache Phasen­schie­nen­mon­tage

Die FI-Schutz­schalter wurden perfekt auf unser Phasen­schie­nen­system abge­stimmt. So stehen Ihnen zahl­reiche Kombi­na­tions- und Anschluss­op­tionen bei der Instal­la­tion offen.

  • Senk­rechte und wagge­rechte Phasen­schie­nen­mon­tage
  • Einhäng­bare Phasen­schiene: kein sepa­rates Halten beim Verschrauben
  • Phasen­ver­schien­bar­keit mit LS (senk­recht und waage­recht)
  • Hutschie­nen­schieber oben und unten ermög­li­chen eine leichte Montage und Demon­tage im Phasen­schie­nen­ver­bund
Hager FI Schalter Phasenschieneninstallation – senkrechte Montage im Verteilerschrank


Zusatz­ein­rich­tungen zur Meldung und Auswer­tung

Hierbei setzen wir auf einfache Montage und Plat­zer­sparnis im Zähler­schrank und Instal­la­ti­ons­ver­teiler. Deshalb können die FI-Schutz­schalter direkt – d. h. ohne Zwischen­modul – mit allen Alarm- und Melde­ge­räten der Reihe MZxxx kombi­niert werden. Diese Zusatz­ge­räte passen auch auf unsere Leitungs­schutz­schalter, Brand­schutz­schalter (AFDD) und FI/LS-Schalter.

Illustration Schaltkontakte für Hager MZ202 Signalkontakt für MCB RCBO (FI-Schalter)

Hilfs­schalter MZ201

  • Zur Signa­li­sie­rung oder für Steu­er­vor­gänge im Fehler­fall oder zur Hand­ab­schal­tung des FI-Schal­ters zu Test­zwe­cken
Illustration Schaltkontakte für Hager MZ201 Hilfskontakt für MCB RCBO (FI-Schalter)

Signal­kon­takt MZ202

  • Zur Meldung und Auswer­tung im Fehler­fall
  • Reset­t­aste zur Unter­bre­chung von FI-Alarm­si­gnalen
  • Manu­elle Test­taste
Illustration Schaltkontakte für Hager MZ203 und MZ204 Arbeitsstromauslöser für MCB RCBO (FI-Schalter)

Arbeits­strom­aus­löser MZ203 und MZ204

  • Fern­aus­lö­sung des FI-Schal­ters zu Sicher­heits­zwe­cken
  • Ansteue­rung durch Taster (Impuls­si­gnal) oder Schalter
Illustration Schaltkontakte für Hager MZ205 und MZ206 Unterspannungsauslöser für MCB RCBO (FI-Schalter)

Unter­span­nungs­aus­löser MZ205 und MZ206

  • Zur Auslö­sung der FI-Funk­tion bei Span­nungs­ab­sen­kung,
    -unter­bre­chung oder
    -ausfall
  • Stei­ge­rung der Sicher­heit im Umgang mit Motoren, z.B. Kreis­sägen, Bohrer, Schleif­ma­schinen


Häufige Fragen zum FI-Schalter

  • Was ist eine FI-Siche­rung?

    Der Begriff „FI-Siche­rung“ ist umgangs­sprach­lich. Tech­nisch korrekt heißt das Bauteil Fehler­strom­schutz­schalter, FI-Schalter oder RCD. Im Unter­schied zu einer Schmelz­si­che­rung oder einem Leitungs­schutz­schalter schaltet der FI bei einem Fehler­strom auto­ma­tisch ab und kann nach Behe­bung der Ursache wieder einge­schaltet werden.

  • Was ist der Unter­schied zwischen FI-Schalter und Leitungs­schutz­schalter?

    Der Leitungs­schutz­schalter schützt Leitungen vor Über­last und Kurz­schluss. Der FI-Schalter erkennt Fehler­ströme gegen Erde und dient damit dem Personen- und Brand­schutz. Beide Funk­tionen können in einem FI/LS-Schalter (RCBO) kombi­niert werden.

  • Welcher FI-Schalter ist für eine Wallbox rele­vant?

    Bei Lade­ein­rich­tungen muss der Schutz gegen glatte Gleich­feh­ler­ströme sicher­ge­stellt sein. Je nach System geschieht das entweder durch einen FI-Schalter Typ B oder durch eine geeig­nete inte­grierte DC-Fehler­stromer­ken­nung, die den Einsatz eines vorge­schal­teten Typ A ermög­licht. Ein Stan­dard-Typ A allein reicht dafür nicht in jedem Fall aus.

  • Was bedeutet 30 mA beim FI-Schalter?

    30 mA ist der Bemes­sungs­dif­fe­renz­strom, bei dem der FI-Schalter auslöst. Dieser Wert wird typi­scher­weise für zusätz­li­chen Perso­nen­schutz verwendet und ist für viele Steck­do­sen­strom­kreise normativ rele­vant.

  • Wie oft muss ein FI-Schalter geprüft werden?

    Die Prüf­taste sollte regel­mäßig betä­tigt werden. Wird der FI-Schutz­schalter bei der Prüfung nicht ausge­löst, sollte eine Elek­tro­f­ach­kraft hinzu­ge­zogen werden. Die konkrete Prüf­fre­quenz richtet sich nach Herstel­ler­an­gaben, Anla­genart und den geltenden Vorgaben.

  • Was ist der Unter­schied zwischen FI-Schalter Typ A und Typ B?

    FI-Schalter Typ A erfasst sinus­för­mige Wech­sel­feh­ler­ströme und pulsie­rende Gleich­feh­ler­ströme. FI-Siche­rung Typ B erkennt zusätz­lich glatte Gleich­feh­ler­ströme und wird dort einge­setzt, wo elek­tro­ni­sche Betriebs­mittel solche Fehler­strom­formen verur­sa­chen können.