flow R3
Ener­gie­ma­nage­ment- System

Das flow R3 Ener­gie­ma­nage­ment-System ist die durch­dachte Antwort auf stei­gende Anfor­de­rungen an Ener­gie­ef­fi­zienz, Elek­tro­mo­bi­lität und Netz­in­te­gra­tion. Es vernetzt PV-Anlage, Batte­rie­spei­cher, Verbrau­cher und Ladein­fra­struktur zu einem intel­li­genten Gesamt­system – modular aufge­baut und zukunfts­si­cher. Für das Elek­tro­hand­werk bedeutet das: weniger Komple­xität in der Planung, klar defi­nierte System­bau­steine und eine Lösung, die sich flexibel an unter­schied­liche Kunden­an­for­de­rungen anpassen lässt – vom einfa­chen Einfa­mi­li­en­haus bis zur anspruchs­vollen Komplett­ver­sor­gung.

 

hager-witty-plus-flow-garage-beauty-shot-DE-new-02-2026-squ

Energie als System begreifen

Energie wird zuneh­mend dezen­tral erzeugt, gespei­chert und verbraucht. flow R3 setzt genau hier an und denkt Energie nicht in Einzel­kom­po­nenten, sondern als abge­stimmtes Gesamt­system. Alle Ener­gieflüsse werden zentral erfasst, intel­li­gent gesteuert und konti­nu­ier­lich opti­miert. Das Ergebnis: maxi­male Eigen­ver­brauchs­quote, redu­zierte Netz­be­las­tung und ein System, das bereits heute auf zukünf­tige regu­la­to­ri­sche Anfor­de­rungen vorbe­reitet ist.


Alle Kompo­nenten auf einen Blick

Think Energy

flow mit R3 posi­tio­niert sich als ganz­heit­li­ches System, das Zusam­men­hänge erkennt, Entschei­dungen vorbe­reitet und lang­fris­tige Sicher­heit schafft. Für Instal­la­teure und Planer entsteht Argu­men­ta­ti­ons­si­cher­heit. Für Entscheider und Inves­toren Planungs­si­cher­heit. Und für Alle das Gefühl, Energie nicht mehr nur zu nutzen, sondern zu verstehen.

Die Hard­ware R3 von flow bildet. dafür das robuste Funda­ment: modular, skalierbar, effi­zient und auf eine schnelle und einfache Instal­la­tion ausge­legt.

 

hager-flow-r3-landingpage-product-shots-llm-ai360-grey-1080x720px-v01

Ener­gie­ma­nager mit AI360 als intel­li­gente Steue­rungs­ein­heit

Der Ener­gie­ma­nager ermög­licht durch die AI360 KI-Inte­gra­tion den Einstieg in moderne Markt­mo­delle. Er steuert Lasten voraus­schauend und inte­griert auch 3rd-Party-Erzeuger sowie externe PV-Anlagen oder Wärme­pumpen via AC-Kopp­lung.

hager-flow-r3-landingpage-product-shots-battery-5-grey-1080x720px-v03

Batte­rie­spei­cher für effi­zi­ente und sichere Ener­gie­spei­che­rung

Modernste Lithium-Eisen­phos­phat-Tech­no­logie garan­tiert höchste Zyklen­fes­tig­keit und ther­mi­sche Sicher­heit. Das modu­lare System ermög­licht eine pass­ge­naue Skalie­rung von 6 bis 30 kWh – jeder­zeit erwei­terbar für wach­sende Ener­gie­be­darfe

hager-flow-r3-landingpage-product-shots-inverter-grey-1080x720px-v02

R3 Hybridwech­sel­richter als leis­tungs­starker PV- und Spei­cher-Schnitt­stelle

Perfor­mance-Power mit 12 kW Leis­tung und drei MPP-Trackern für maxi­male Flexi­bi­lität bei komplexen Dach­aus­rich­tungen bis 18 kWp.

hager-flow-r3-landingpage-product-shots-ats-grey-1080x720px-v02

ATS Box für Ersatz­strom­be­trieb

Souve­rä­nität bei Netz­aus­fall. Mit der ATS-Box sichern Sie die Ener­gie­ver­sor­gung nahezu unter­bre­chungs­frei in weniger als 20 ms. Inklu­sive Schwarz­start­fä­hig­keit und solarem
Nach­laden für echte Autarkie.


Das intel­li­gente Herz:
Ener­gie­ma­nager
mit AI 360

Im Zentrum des Systems steht der flow Controller mit der inte­grierten Ener­gie­ma­nage­ment-Soft­ware AI360. Er verbindet alle Erzeuger, Spei­cher und Verbrau­cher und sorgt dafür, dass Energie immer dort einge­setzt wird, wo sie den größten Nutzen bringt. Durch intel­li­gente Prognosen und lernende Algo­rithmen opti­miert AI360 den Ener­gie­ein­satz auto­ma­tisch – ganz ohne manu­elle Eingriffe.


High­lights:

- Auto­ma­ti­sche Tarif­op­ti­mie­rung bei dyna­mi­schen Strom­preisen und varia­blen Netz­ent­gelten
- 15- minu­ten­ge­naue Last­pro­gnose für kosten­ef­fi­zi­ente Strom­ver­wen­dung
- §14a EnWG und §9 EEG- ready für netz­dien­li­chen Betrieb
- Offen für die Inte­gra­tion von Dritt­an­bie­tern und Strom­märkten
- V2X ready für zukünf­tige Anwen­dungen

 

h-XEM470-energiemanagementcontroller-2022-03-001_f7-squ

Batte­rie­spei­cher R3 mit Wech­sel­richter

R3 Hybridwech­sel­richter
Der Hybridwech­sel­richter verbindet PV‑Erzeu­gung, Spei­cher und Netz. 3 MPP‑Tracker, SG‑Ready und hohe Skalier­bar­keit sorgen für maxi­male Flexi­bi­lität.


LFP-Batte­rie­spei­cher

Hoch­volt‑Lithium- Eisen­phos­phat- Spei­cher für effi­zi­ente Eigen­ver­brauchs­op­ti­mie­rung und Ersatz­strom. Modular, zyklen­fest und mit 10 Jahren Garantie.


ATS-Box

Die ATS-Box sorgt für einen naht­losen Über­gang in den Ersatz­strom­be­trieb und erhöht die Versor­gungs­si­cher­heit deut­lich. Umschal­tung inner­halb 20 ms und schwarz­start­fähig.

wechselrichter_batterie_ATS-Box_F7-squ

Elek­tro­mo­bi­lität intel­li­gent inte­griert

Elek­tro­mo­bi­lität ist ein zentraler Baustein moderner Ener­gie­sys­teme. Mit witty plus lässt sich die Ladein­fra­struktur nahtlos in das flow System inte­grieren und intel­li­gent steuern. So wird über­schüs­sige PV-Energie gezielt zum Laden von Elek­tro­fahr­zeugen genutzt – effi­zient, komfor­tabel und netz­dien­lich.
PV- opti­miertes Laden, MID Zähler inte­griert für Dienst­wa­gen­ab­rech­nung, OCPP für Backend- und Flot­ten­an­bin­dung ISO-15118 ready für zukünf­tige Anwen­dungen.

 
hager-lifestyle-pic-keyvisual-witty-plus-pwmy-lifestyle-b2c-002-DE-de-11-2025-squ

"Für mich ist das Ener­gie­ma­nage­ment System flow wirk­lich durch­dacht. Das merke ich bei den Funk­tionen genauso wie bei der Instal­la­tion und Wartung."
Schwarzweißes Foto von Franz Kinzel, Frontalansicht vor Wand mit Rauhfasertapete

Franz Kinzel

Allgäuer Elek­tro­haus


Für jede Anwen­dung die passende Lösung

Hauser flow flexibele ausbaustufe_Beisp1_F7-uwl

Einfa­mi­li­en­haus (EFH)

Das System wird nur mit dem Ener­gie­ma­nager betrieben,
um dyna­mi­sche Tarife und variable Netz­ent­gelte optimal
zu nutzen.

Hauser flow flexibele ausbaustufe_Beisp2_F7-uwl

Einfa­mi­li­en­haus
+ PV

Mit Ener­gie­ma­nager und Hybridwech­sel­richter kann
der selbst erzeugte Solar­strom optimal für Verbrau­cher
und E-Mobi­lität genutzt werden.

Hauser flow flexibele ausbaustufe_Beisp3_F7-uwl

Einfa­mi­li­en­haus
+ Spei­cher

Die Batterie spei­chert selbst erzeugten PV-Strom,
der gerade nicht benö­tigt wird. So kann auch dann
eigener Strom genutzt werden, wenn die Sonne nicht
scheint – alles intel­li­gent gere­gelt vom Ener­gie­ma­nager.

Hauser flow flexibele ausbaustufe_Beisp4_F7-uwl

Einfa­mi­li­en­haus
Komplett­ver­sor­gung

Das komplette flow EMS sorgt dafür, dass Energie
maximal effi­zient verbraucht und gespei­chert wird.
Die ATS-Box sorgt dabei im Falle eines Netz­aus­falls
in Milli­se­kunden für die Ersatz­strom­ver­sor­gung über
die Batterie.
Mit dem Visua­li­sie­rungs­server domovea kann flow zudem
nahtlos in beste­hende KNXSys­teme einge­bunden werden.

Hauser flow flexibele ausbaustufe_Beisp5_F7-uwl

Mehr­fa­mi­li­en­haus
(MFH)

flow lässt sich perfekt in Mieter­strom- Modelle einbinden:
Für eine hohe Leis­tung lassen sich zwei Batte­rie­türme
pro Wech­sel­richter und bis zu fünf Systeme mitein­ander
verschalten ("Farming"). Bis zu 8 witty Lade­sta­tionen
können inte­griert werden – mit OCPP-Inte­gra­tion für eine
sichere Abrech­nung

Hauser flow flexibele ausbaustufe_Beisp6_F7-uwl

Gewerbe

Neben der hohen Leis­tung durch die Vernet­zung
von bis zu fünf Systemen bietet flow vor allem eine
nahezu unmit­tel­bare Ersatz­strom­ver­sor­gung mit
bis zu 24 kW und die Möglich­keit zur Flot­ten­elek­tri­fi­zie­rung
über bis zu 8 witty Lade­sta­tionen mit verschie­denen Lade­modi.


Strom­preise dyna­misch einbinden

Als zentrale Steuer- und Über­wa­chungs­ein­heit kann der Ener­gie­ma­nager die Ener­gieflüsse im Haus auch nach Strom­an­bieter-Tarifen lenken. Sind im System unter­schied­liche Tarife eines Versor­gers hinter­legt, so versucht der Ener­gie­ma­nager dyna­misch den notwen­digen Strom­bezug in die nied­rigste Preis­phase zu verschieben.

Hager_flow_R3_Screen_Landingpage_1024x1024_260306

Ener­gie­ma­nage­ment und Smart Home

Hand in Hand

Smart Home, Elek­tro­mo­bi­lität und PV-Anlagen sind aus modernen Einfa­mi­li­en­häu­sern nicht mehr wegzu­denken. Darum müssen Ener­gie­ma­nage­ment und Smart Home näher zusam­men­rü­cken. flow inte­griert sich deshalb nahtlos in die domovea Smart-Home-Lösung. Die flow Geräte werden auf dem domovea Dash­board ange­zeigt und indi­vi­duell gesteuert. Wann soll die Lade­sta­tion das Auto laden? Wann fließt Energie aus eigener Strom­er­zeu­gung der PV-Anlage durch die Leitungen im Haus­halt? Licht­ein­stel­lungen, Lade­vor­gänge, Visua­li­sie­rungen, Ener­gieflüsse und vorpro­gram­mierte Sequenzen sind in der domovea App in einem Flow. 

Eine smarte App
für Ihre Kunden

Mit der flow App hat Ihr Kunde alles im Blick. Er sieht Ener­gieflüsse– inklu­sive intel­li­genter Prognosen. Die App hilft Energie zu verstehen und zu opti­mieren – komfor­tabel, trans­pa­rent, zukunfts­si­cher.

Die App ist ab sofort im google Playstore und im App Store verfügbar. 

 

AdobeStock_595636478_ret-squ

Einfach konfi­gu­rieren
und bedienen

In wenigen Schritten bringen Sie Strom­spei­cher, Ener­gie­ma­nager und E-Lade­sta­tion unter ein Dach - und Ihre Kunden sparen bares Geld. Das Dash­board führt Sie selbst­er­klä­rend durch alle Arbeits­schritte. Und durch die orts­un­ab­hän­gige Inbe­trieb­nahme über die Cloud können auch Sie Ihre Arbeits­ab­läufe opti­mieren.


01 Einloggen und verwalten
Loggen Sie sich über Ihren myHager-Account in den flow Konfi­gu­rator ein. Über Ihr my Hager-Konto veri­fi­zieren Sie die Instal­la­tion und schalten den Fern­zu­griff frei. Das Projekt ist auf der Hager Cloud gesi­chert und wird dort daten­si­cher verwaltet. Die Daten­ver­ar­bei­tung und -spei­che­rung erfolgt gemäß den deut­schen und euro­päi­schen Daten­schutz­be­stim­mungen (DSGVO). Die Nutzung ist optional, und der Nutzer behält stets die volle Kontrolle über seine Daten.

02 Kompo­nenten verbinden
Über eine zentrale Schnitt­stelle vernetzen Sie alle Kompo­nenten mitein­ander. Sie können jeder­zeit von Ihrem Smart­phone, Tablet oder Desktop aus darauf zugreifen und gewünschte Einstel­lungen vornehmen.

03 Über­gabe an Kunden und Wartung
Beim Kunden vor Ort Vor Ort müssen Sie die Kompo­nenten ledig­lich noch in Plug‑and‑Play‑Manier verbinden. Anschlie­ßend steht Ihrem Kunden ein über­sicht­li­ches Dash­board zur Verfü­gung. Dort kann er Ihnen bei Bedarf die voll­stän­dige Sicht auf seine Anlage sowie den Zugriff auf Live‑Daten frei­geben. Auf diese Weise ist – falls erfor­der­lich – auch eine komfor­table Fern­war­tung möglich.


Ener­gie­wirt­schafts­ge­setz 
§14a

Um die Ziele der Ener­gie­wende zu errei­chen wird sich die Zahl der Lade­ein­rich­tungen für Elek­tro­fahr­zeuge, Wärme­pumpen sowie PV-Anlagen und Batte­rie­spei­cher­sys­teme erhöhen. Um die Netz­sta­bi­lität zu sichern und gleich­zeitig den Betrieb dieser Verbrauchs­ein­rich­tungen mit möglichst wenig steu­ernden Eingriffen zu ermög­li­chen, gilt seit dem 1. Januar 2024 die Neure­ge­lung gemäß §14a Ener­gie­wirt­schafts­ge­setz (EnWG).

hager-witty-plus-flow-garage-beauty-shot-DE-new-02-2026-squ

Weiter­füh­rende Infor­ma­tionen zum Ener­gie­ma­nage­ment



Fragen zum Thema
Ener­gie­ma­nage­ment-System

  • Wie macht man ein Wohn­haus möglichst ener­gie­autark?

    Damit ein Wohn­haus möglichst unab­hängig von externen Ener­gie­quellen wird, sind mehrere wich­tige Schritte zu befolgen.

     

    Dämmung: Die Dämmung ist entschei­dend für ein ener­gie­ef­fi­zi­entes Haus. Je hoch­wer­tiger die Dämmung desto weniger Wärme geht verloren und Ener­gie­ver­luste durch undichte Stellen werden mini­miert.

     

    Ener­gie­spa­rende Geräte und Beleuch­tung: Die Verwen­dung von ener­gie­ef­fi­zi­enten Geräten und Beleuch­tung redu­ziert den Strom­ver­brauch des Hauses erheb­lich.

     

    Solar­energie: Die Sonne als Strom­quelle anzu­zapfen ist einer der gängigsten und renta­belsten Möglich­keiten, den Ener­gie­be­darf des Hauses zu decken. Dabei wird zwischen Photo­vol­taik und Solar­thermie für Strom- bzw. Wärme­er­zeu­gung unter­schieden.

     

    Wärme­pumpen: Wärme­pumpen nutzen die Energie aus der Umge­bung, um das Wohn­haus zu heizen und zu kühlen.

     

    Regen­was­ser­auf­be­rei­tung: Regen­wasser für die Wasch­ma­schine, Toilet­ten­spü­lung oder Garten­be­wäs­se­rung zu verwenden redu­ziert den Trink­was­ser­ver­brauch sowie den Ener­gie­be­darf  für Wasser­auf­be­rei­tung und -versor­gung.

     

    Smartes Ener­gie­ma­nage­ment: Eine intel­li­gentes Haus steuert Ener­gieflüsse und bringt Ener­gie­er­zeu­gung und -verbrauch in Einklang.

     

    Ener­gie­spei­cher: Über­schüs­sige Energie aus der PV-Anlage wird in den Strom­spei­cher einge­speist und abge­rufen, wenn der Verbrauch die Erzeu­gung über­steigt. So kann das E-Auto auch nachts mit klima­neu­tralem Sonnen­strom laden. Idea­ler­weise verfügen die Heim­spei­cher über eine Notstrom­funk­tion, welche das Haus auch bei einem Strom­aus­fall mit Ersatz­strom versorgt - für maxi­male Autarkie!

     

    Beachten Sie, dass jedes Haus unter­schied­lich ist. Wünschen Sie sich mehr Ener­gie­aut­arkie, ist eine indi­vi­du­elle Betrach­tung Ihres Bedarfs notwendig.  Es empfiehlt sich, einen Fach­mann zu Rate zu ziehen, um eine geeig­nete Lösung zu ermit­teln.

     

  • Wie wähle ich den rich­tigen Strom­spei­cher im Wohnungsbau aus?

    Um den rich­tigen Strom­spei­cher für den Wohnungsbau auszu­wählen, sollten Sie folgende Faktoren berück­sich­tigen:

     

    Kapa­zität: Wählen Sie eine Kapa­zität, die Ihren tägli­chen Ener­gie­be­darf deckt.

     

    Kompa­ti­bi­lität: Stellen Sie sicher, dass der Strom­spei­cher mit Ihrem beste­henden Ener­gie­system kompa­tibel ist.

     

    Größe und Gewicht: Über­prüfen Sie, ob der Strom­spei­cher in Ihrem Wohn­raum aufge­stellt werden kann und ob Sie ihn bei Bedarf bewegen können.

     

    Effi­zienz: Wählen Sie einen Strom­spei­cher mit einer hohen Ener­gie­um­wand­lungs­rate, um den Ener­gie­ver­lust zu mini­mieren.

     

    Kosten: Verglei­chen Sie die Kosten verschie­dener Strom­spei­cher, um das beste Preis-Leis­tungs-Verhältnis zu erzielen.

     

    Hersteller-Service: Wählen Sie einen Strom­spei­cher von einem seriösen Hersteller, der eine gute Kunden­be­treuung und Garan­tie­leis­tungen anbietet.

     

  • Was sind die Vorteile des Einsatzes eines Ener­gie­ma­nage­ment­sys­tems?

    Der Einsatz eines Ener­gie­ma­nage­ment­sys­tems (EMS) bietet folgende Vorteile:

     

    Ener­gie­ein­spa­rung: Das EMS hilft bei der Über­wa­chung und Opti­mie­rung des Ener­gie­ver­brauchs, um Energie zu sparen und Kosten zu redu­zieren.

     

    Über­wa­chung und Kontrolle: Das EMS bietet eine zentrale Über­wa­chung und Kontrolle der Ener­gie­ver­brauchs­mes­sungen, um Mängel und Fehler schnell zu erkennen und zu beheben.

     

    Einsicht in den Ener­gie­ver­brauch: Das EMS bietet eine Über­sicht über den Ener­gie­ver­brauch, die Einspar­po­ten­tiale und Trends, um eine effi­zi­en­tere Ener­gie­ver­wen­dung zu fördern.

     

    Nach­hal­tig­keit: Ein effi­zi­en­teres Ener­gie­ma­nage­ment trägt zur Redu­zie­rung des CO2-Fußab­drucks bei und unter­stützt damit eine nach­hal­ti­gere Umwelt.

     

    Auto­ma­ti­sierte Prozesse: Das EMS kann Auto­ma­ti­sie­rungs­pro­zesse imple­men­tieren, um Ener­gie­ef­fi­zienz zu verbes­sern und Ener­gie­kosten zu redu­zieren.

     

    Daten­ana­lyse: Das EMS bietet Daten­ana­lyse-Tools, um den Ener­gie­ver­brauch genau zu erfassen und zu analy­sieren, um zukünf­tige Einspar­po­ten­tiale zu iden­ti­fi­zieren.

     

    Insge­samt kann ein Ener­gie­ma­nage­ment­system dabei helfen, den Ener­gie­ver­brauch zu opti­mieren, Kosten zu redu­zieren und eine nach­hal­ti­gere Umwelt zu fördern.

     

  • Wie funk­tio­niert die Notstrom­ver­sor­gung eines Ener­gie­spei­chers im Wohnbau und welche Vorteile ergeben sich für die Bewohner?

    Die Notstrom­ver­sor­gung eines Ener­gie­spei­chers im Wohnbau funk­tio­niert so, dass Strom aus dem Ener­gie­spei­cher bereit­ge­stellt wird, wenn das Netz unter­bro­chen ist oder eine Unter­bre­chung bevor­steht. Der Ener­gie­spei­cher wird von einer Photo­vol­ta­ik­an­lage oder einer anderen erneu­er­baren Ener­gie­quelle geladen und kann bei Bedarf Strom liefern.

     

    Die Vorteile für die Bewohner sind, dass sie unab­hän­giger von der Strom­ver­sor­gung werden und keine Strom­un­ter­bre­chungen erleben müssen. Außerdem kann der Strom zu Zeiten mit nied­ri­geren Tarifen geladen werden, was zu Einspa­rungen bei den Strom­kosten führen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass über­schüs­siger Strom ins Netz einge­speist werden kann, was zu Einnahmen für die Bewohner führen kann.

     

  • Hat eine PV-Anlage Auswir­kungen auf den Haus­an­schluss?

    Ja, eine Photo­vol­ta­ik­an­lage (PV-Anlage) kann Auswir­kungen auf den Haus­an­schluss haben. Eine PV-Anlage gene­riert Strom, der ins Strom­netz einge­speist wird. Dies kann zu einer Ände­rung des Strom­flusses im Haus­an­schluss führen und erfor­dert mögli­cher­weise eine Anpas­sung des Strom­zäh­lers und der elek­tri­schen Instal­la­tionen.

     

    Zudem kann eine PV-Anlage dazu führen, dass mehr Strom aus dem Netz bezogen wird, wenn nicht genug Strom von den Solar­zellen erzeugt wird, um den Bedarf des Hauses zu decken. In diesem Fall müssen Sie mögli­cher­weise einen größeren Haus­an­schluss oder eine höhere Leis­tungs­stufe für Ihren Strom­zähler bean­tragen.

     

    Es wird daher empfohlen, einen quali­fi­zierten Elek­triker zu konsul­tieren, um die Auswir­kungen einer PV-Anlage auf den Haus­an­schluss zu evalu­ieren und even­tu­elle Anpas­sungen vorzu­nehmen.

     

  • Was ist der Unter­schied zwischen Notstrom, Ersatz­strom und USV ?

    Notstrom (oder Backup) bedeutet die Versor­gung eines einzelnen, defi­nierten Strom­kreises mit Strom im Falle eines Black­outs. Die Umschal­tung i.d.R. schneller als Ersatz­strom­funk­tion.

    Echter drei­pha­siger Ersatz­strom ist die Funk­tion des flow Enber­gie­spei­chers. Die Versor­gung des gesamten Hauses mit Strom im Falle eines Black­outs. Aufbau eines Insel­netzes. Galva­ni­sche Tren­nung des Hauses vom Versor­gungs­netz nach VDE-AR-N 4105. Tech­nisch bedingt ist die Umschalt­zeit hier länger als bei der Notstrom­funk­tion.

    Unter­bre­chungs­freie Strom­ver­sor­gung (USV): Für eine dauer­hafte Strom­ver­sor­gung im Falle eines Balck­outs ist - unab­hängig vom Spei­cher - eine USV notwendig, die die Zeit der Umschal­tung über­brückt. 

  • Was sind die Vorteile des Einsatzes eines Strom­spei­chers?

    Ein Strom­spei­cher hat folgende Vorteile:

     

    Verrin­ge­rung der Abhän­gig­keit von Strom­ver­sor­gern: Ein Strom­spei­cher ermög­licht es, erzeugten Strom zu spei­chern und bei Bedarf zu nutzen, anstatt ihn sofort verbrau­chen zu müssen.

     

    Verrin­ge­rung der Strom­kosten: Durch den Einsatz eines Strom­spei­chers kann man den teuren Einkaufs­preis für Strom zu Spit­zen­zeiten vermeiden.

     

    Erhö­hung der Ener­gie­ef­fi­zienz: Ein Strom­spei­cher ermög­licht es, über­schüs­sigen Strom zu spei­chern und bei Bedarf zu nutzen, anstatt ihn unge­nutzt in das Strom­netz einspeisen zu müssen.

     

    Verbes­se­rung der Strom­ver­sor­gungs­si­cher­heit: Ein Strom­spei­cher kann als Notfall­re­serve bei Strom­aus­fällen dienen.

     

    Förde­rung erneu­er­barer Ener­gien: Ein Strom­spei­cher ermög­licht es, den von erneu­er­baren Ener­gie­quellen erzeugten Strom effi­zi­enter zu nutzen und somit deren Einsatz zu fördern.

     

  • Welche Förder­pro­gramme gibt es für den Kauf eines Strom­spei­chers?

    Es gibt verschie­dene Förder­pro­gramme für den Kauf eines Strom­spei­chers. Hier sind einige der bekann­testen:

     

    KfW-Förde­rung: Die KfW bietet ein Förder­pro­gramm für den Kauf und die Instal­la­tion eines Strom­spei­chers an.

     

    BAFA-Förde­rung: Das Bundesamt für Wirt­schaft und Ausfuhr­kon­trolle (BAFA) bietet eben­falls Förde­rungen für den Kauf eines Strom­spei­chers an.

     

    EEG-Umlage: Für den Einsatz eines Strom­spei­chers in Verbin­dung mit erneu­er­baren Ener­gien kann man Anspruch auf Vergü­tungen aus der EEG-Umlage haben.

     

    Länder- und Kommu­nal­för­de­rungen: Es gibt auch regio­nale Förder­pro­gramme durch Länder und Kommunen.

     

    Es ist empfeh­lens­wert, sich bei der jewei­ligen Förder­stelle oder bei einem Ener­gie­be­rater über die aktu­ellen Förder­be­din­gungen zu infor­mieren, da diese sich gele­gent­lich ändern können.

     

  • Wie lässt sich mit dem flow Ener­gie­ma­nage­men­sytem der Ener­gie­ver­brauch senken?

    Das Ener­gie­ma­nage­ment­system flow von Hager senkt den Ener­gie­ver­brauch, indem es den Strom­fluss in Echt­zeit über­wacht und die Verbrau­cher entspre­chend steuert. Konkret bedeutet dies, dass flow eine intel­li­gente Steue­rung der Ener­gie­ver­tei­lung und -nutzung ermög­licht, um den Verbrauch und damit auch die Ener­gie­kosten zu opti­mieren.

     

    Beispiels­weise können mit dem System elek­tri­sche Geräte je nach Verfüg­bar­keit von erneu­er­baren Ener­gien wie PV-Strom ein- und ausge­schaltet werden. Bei direkter Sonnen­ein­strah­lung ist es sinn­voll, den Ener­gie­ver­brauch zu erhöhen, um den Strom vom Solar­dach direkt zu nutzen und den Eigen­ver­brauch zu stei­gern. Strom­fresser wie Wärme­pumpen oder Klima­an­lagen werden bedarfs­ge­recht genutzt, was den Konsum eben­falls redu­ziert.

     

    Durch die intel­li­gente Steue­rung hilft flow allge­mein, den Strom­ver­brauch zu senken, Eigen­strom optimal einzu­setzen und Kosten zu sparen.

     

  • Wie viel kW muss ein Batte­rie­spei­cher für ein Einfa­mi­li­en­haus haben?

    Die Größe eines Batte­rie­spei­chers für ein Einfa­mi­li­en­haus hängt von verschie­denen Faktoren ab, wie z.B.:

     

    Ener­gie­be­darf: Der Ener­gie­be­darf eines Hauses hängt von verschie­denen Faktoren ab, wie z.B. der Anzahl der Elek­tro­ge­räte, der Größe des Hauses und dem Ener­gie­ver­brauch.

     

    Strom­pro­duk­tion: Wenn das Haus über erneu­er­bare Ener­gie­sys­teme wie Solar­pa­neele verfügt, kann man den Ener­gie­be­darf aus eigener Strom­pro­duk­tion decken.

     

    Förde­rungen: Die Größe des Batte­rie­spei­chers kann durch Förde­rungen beein­flusst werden, die eine Mindest­größe vorschreiben.

     

    Ein durch­schnitt­li­cher Batte­rie­spei­cher für ein Einfa­mi­li­en­haus hat eine Kapa­zität von 3 bis 10 kWh. Es empfiehlt sich, einen Ener­gie­be­rater zu Rate zu ziehen, um die opti­male Größe für den eigenen Bedarf zu bestimmen.

     

  • Wie berechne ich die opti­male Größe eines Batte­rie­spei­chers für ein Einfa­mi­li­en­haus?

    Die opti­male Größe eines Batte­rie­spei­chers für ein Einfa­mi­li­en­haus kann mit den folgenden Schritten berechnet werden:

     

    Ener­gie­be­darf berechnen: Berechnen Sie Ihren tägli­chen Ener­gie­be­darf, indem Sie den Strom­ver­brauch aller Elek­tro­ge­räte im Haus­halt addieren. Verwenden Sie dafür Strom­rech­nungen oder Mess­ge­räte.

     

    Strom­pro­duk­tion berechnen: Berechnen Sie, wie viel Strom Sie durch erneu­er­bare Ener­gie­sys­teme wie Solar­pa­neele produ­zieren.

     

    Selbst­ver­brauch berechnen: Berechnen Sie, wie viel Strom Sie selbst verbrau­chen können, indem Sie den Strom direkt aus dem Batte­rie­spei­cher beziehen, anstatt ihn ins Netz einzu­speisen.

     

    Spei­cher­größe berechnen: Berechnen Sie die opti­male Größe des Batte­rie­spei­chers, indem Sie den tägli­chen Ener­gie­be­darf abzüg­lich der eigenen Strom­pro­duk­tion und des selbst­ver­brauchten Stroms ermit­teln.

     

    Es ist wichtig zu beachten, dass die opti­male Größe eines Batte­rie­spei­chers auch von verschie­denen anderen Faktoren abhängt, wie z.B. den Förder­be­din­gungen und der Verfüg­bar­keit von Sonnen­licht. Es empfiehlt sich daher, sich von einem Ener­gie­be­rater beraten zu lassen, um die opti­male Größe für den eigenen Bedarf zu bestimmen.

     

  • Was muss ich beim Anschluss einer witty plus beachten?

    Beim Anschluss einer witty plus sollten folgende Schritte beachtet werden:

     

    • Über­prüfen Sie, ob die Span­nung und Strom­stärke des Solar­pa­nels mit den Anfor­de­rungen des witty plus-Geräts über­ein­stimmen.
    • Verbinden Sie das Solar­panel mit dem witty plus-Gerät. Verwenden Sie dafür die beilie­genden Kabel oder Kabel mit den entspre­chenden Anschlüssen.
    • Verbinden Sie die witty plus mit einem Akku oder einer Strom­ver­sor­gung.
    • Über­prüfen Sie die Verbin­dungen auf festen Sitz und Dich­tig­keit.
    • Über­prüfen Sie, ob das witty plus-Gerät einwand­frei funk­tio­niert und Solar­strom aufnimmt.

     

    Bitte beachten Sie, dass es wichtig ist, die Anwei­sungen und Sicher­heits­hin­weise des Herstel­lers zu befolgen, um eine sichere und effi­zi­ente Verwen­dung des Geräts zu gewähr­leisten.

     

  • Was ist die Aufgabe des Ener­gie­ma­na­gers im flow System?

    Der Ener­gie­ma­nager im flow-System hat die Aufgabe, den Ener­gie­fluss im System zu steuern und zu opti­mieren. Dazu über­wacht er den Ener­gie­be­darf und die Ener­gie­pro­duk­tion aus erneu­er­baren Ener­gie­sys­temen und regu­liert den Strom­fluss zwischen den verschie­denen Kompo­nenten, wie z.B. dem Batte­rie­spei­cher, den Solar­pa­neelen und dem Netz.

     

    Der Ener­gie­ma­nager kann auch dazu verwendet werden, den Strom­ver­brauch im Haus­halt zu opti­mieren, indem er den Ener­gie­be­darf mit den verfüg­baren Ressourcen abgleicht. Zum Beispiel kann er den Einsatz von elek­tri­schen Geräten steuern, um den Ener­gie­be­darf zu redu­zieren oder den Einsatz von Solar­energie zu maxi­mieren.

     

    Der Ener­gie­ma­nager ist ein wich­tiger Bestand­teil eines intel­li­genten Ener­gie­sys­tems und trägt dazu bei, den Ener­gie­ver­brauch und die Kosten zu redu­zieren, während gleich­zeitig die Unab­hän­gig­keit von konven­tio­nellen Ener­gie­ver­sor­gungen erhöht wird.

     

  • Ist Bidi­rek­tio­nales Laden mit der Lade­sta­tion witty plus möglich?

     

    Nein. Bidi­rek­tio­nales Laden ist mit der Lade­sta­tion witty plus nicht möglich. Wir arbeiten in Zusam­men­ar­beit mit Audi an einer Lösung für bidi­rek­tio­nales Laden, um den Ener­gie­aus­tausch in zwei Rich­tungen zu ermög­li­chen. Mehr Infor­ma­tionen zum Bidi­rek­tio­nalen Laden und dem Forschungs­pro­jekt zu dieser Lade­tech­no­logie lesen hier